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PULS BAUUNTERNEHMUNG
Fassadendämmung am Bodensee – ökologisch & fachgerecht
Holzfaser oder Steinwolle | zertifizierter Stuckateurbetrieb | Region: Friedrichshafen – Konstanz – Biberach – Lindau
✔ spürbar weniger Heizkosten
✔ Schutz vor Feuchte & Schimmel
✔ Wertsteigerung & bessere Optik
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FAQ
Fassadendämmung
Nein - fachgerecht ausgeführte Dämmungen verhindern Schimmelbildung, weil sie Temperaturunterschiede ausgleichen und Feuchtigkeit regulieren. Wichtig ist die richtige Materialwahl und eine professionelle Montage.
Durch den Einsatz von passenden Oberputzen in Kombination mit Farbanstrichen kann Algenbildung minimiert werden. Regelmäßige Erneuerungen des Anstrichs sorgen für eine langlebige Fassade.
Wir beraten Sie gern.
Dämmstärken von 160 - 180 mm sind bei einer WLG von 035 von der KFW förderbar.
Wir beraten Sie gern!
In der Regel 3-6 Wochen, abhängig von der Größe der Fassade.
Nachhaltige Dämmstoffe bieten gleich mehrere Vorteile: Sie sorgen im Sommer für angenehm kühle Räume und halten im Winter die Wärme im Haus – ganz ohne ölbasierten Kunststoff. Außerdem sind sie umweltfreundlich, da sie recycelbar sind (kein Sondermüll) und bei der Herstellung deutlich weniger Energie verbrauchen. So profitieren Sie von einem gesunden Raumklima und tun gleichzeitig etwas für die Umwelt.
Ja, in der Regel sind ökologische Dämmstoffe wie Holzfaserplatten gegenüber EPS etwas kostenintensiver — aber nicht mehr viel. Zudem ist eine ökologische Dämmung aus mehreren Vorteilen heraus sehr lohnenswert:
1. Langlebig - ökologische Fassaden sind langlebiger als Styroporfassaden. Denn: Styropor ist nicht diffusionsoffen, das führt dazu, dass sich hinter dem Dämmstoff Feuchtigkeit bildet, welcher nicht verdunsten kann oder durch einen kapillaren Effekt des Dämmstoffes nach außen getragen werden kann. Beides ist bei ökologischer Dämmung möglich. Somit verliert eine Styropordämmung schnell an Energieeffizienz und Langlebigkeit.
2. Energieeffizienz - aufgrund des oben genannten Effektes verlieren Styroporfassaden über die Zeit an Energieeffizienz.
3. Weniger Graue Energie beim Herstellungsprozess:
EPS-Dämmung (Styropor)
→ Hohe graue Energie
• Wird aus Erdöl hergestellt (Polystyrol).
• Energieintensiver Herstellungsprozess (Chemie, Aufschäumen, Trocknung).
• Schwer recycelbar, teilweise Sondermüll bei Entsorgung.
Steinwolledämmung (Mineralwolle)
→ Mittlere graue Energie
• Besteht aus geschmolzenem Gestein, das zu Fasern gesponnen wird → hoher Energiebedarf durch Schmelzprozesse (~1.400 °C).
• Recycling ist möglich, aber aufwändig.
• Langlebig und nicht brennbar, was ihre Umweltbilanz etwas verbessert.
Holzfaserdämmung
→ Geringe graue Energie
• Hergestellt aus nachwachsenden Rohstoffen (Holzreste, Sägespäne).
• Produktion erfordert deutlich weniger Primärenergie.
• CO₂ wird im Material langfristig gebunden.
• Sehr gute Recyclingfähigkeit oder sogar kompostierbar.
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